Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand 100 Nächte Probeliegen Free Returns Kostenloser Versand 100 Nächte Probeliegen Free Returns Kostenloser Versand 100 Nächte Probeliegen Free Returns Kostenloser Versand 100 Nächte Probeliegen Free Returns

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Weiter einkaufen
Gesundheit · Schlaf · Erholung

Wie dein Kissen deinen ganzen Tag ruinieren kann

Ich heiße Kevin. Lange dachte ich, meine Nackenschmerzen seien einfach der Preis für schlechten Schlaf. Dann verstand ich, warum mein Körper jede Nacht gegen mein Kissen arbeitete.

Schlafposition auf einem ergonomischen Nackenkissen

Es begann jeden Morgen mit demselben Test.

Kopf langsam nach links.

Dann nach rechts.

An manchen Tagen ging es kaum. Mein Nacken war so fest, dass eine normale Drehung plötzlich zu einer vorsichtigen Bewegung wurde.

Und das Schlimmste war: Die Schmerzen verschwanden nicht, sobald ich aus dem Bett stieg.

Sie blieben. Manchmal den ganzen Tag.

1. Dann kam die Schulter dazu

Jetzt tat morgens auch meine Schulter weh.

Im Schlaf zog ich sie hoch, schob den Arm unter das Kissen und suchte irgendeine Position, in der mein Nacken weniger abknickte.

Stunden später wachte ich wieder auf: Nacken steif, Schulter wund, Arm eingeschlafen.

Irgendwann schlief ich gar nicht mehr mit ausgestrecktem Arm. Es gab einfach keinen Platz, an dem Kopf, Schulter und Arm gleichzeitig bequem lagen.

Seitenschläfer mit sichtbarem Winkel zwischen Kopf, Nacken und Schulter

2. Also probierte ich das Gegenteil

Auf dem flachen Kissen sackte mein Kopf in Seitenlage zur Matratze ab. Mein Nacken knickte nach unten, meine Schulter zog hoch.

Also nahm ich ein hohes Kissen. Jetzt knickte mein Nacken nach oben, und auf dem Rücken drückte es meinen Kopf nach vorn.

Meine Atmung fühlte sich eingeengt an. Ich schlief schlechter und schnarchte wie verrückt.

Sobald ich nachts die Position wechselte, passte die Höhe nicht mehr.

Rückenschläfer mit nach vorn gedrücktem Kopf
Das Problem mit nur einer Höhe

Zu niedrig funktionierte nicht.

Zu hoch funktionierte auch nicht.

Für Seite und Rücken brauchte mein Körper nicht dasselbe.

3. Deshalb fiel mir dieses Kissen irgendwann auf

Ich bin immer wieder auf Chiropraktiker gestoßen, die das Noozi Atlas Kissen empfohlen haben.

Normalerweise hätte mich das allein nicht überzeugt. Ich hatte schließlich schon genug Kissen ausprobiert, die in der Theorie perfekt klangen und in meinem Bett trotzdem nicht funktionierten.

Aber Atlas war anders aufgebaut.

Also kaufte ich ihn selbst.

Noozi Atlas Nackenkissen mit sichtbaren Stützzonen und seitlichen Aussparungen
Nicht einfach weicher. Nicht einfach fester. Anders geformt.

4. Mein Körper musste nichts mehr ausgleichen

Atlas hat zwei Höhen. Die höhere hält meinen Kopf in Seitenlage gerade. Die niedrigere drückt ihn auf dem Rücken nicht nach vorn.

Die Kante stützt meinen Nacken. Mein Kopf ruht in der Mulde.

Und mein Arm hat endlich wieder Platz.

Durch die seitlichen Aussparungen kann ich ihn ausstrecken, ohne das Kissen zu falten oder meine Schulter hochzuziehen. Selbst wenn ich mich nachts drehe, passt die Form immer noch.

5. Endlich war die Blockade weg

Dieses blockierte Gefühl, das früher meinen ganzen Tag bestimmt hat, ist weg.

Ich kann den Kopf wieder normal drehen. Meine Schulter bleibt entspannt. Auf dem Rücken atme ich freier und schnarche nicht mehr wie mit dem hohen Kissen.

Vor allem schlafe ich wieder natürlich: mit ausgestrecktem Arm, ohne morgens darüber nachzudenken, in welcher Position ich aufgewacht bin.

Ich hatte lange geglaubt, ich bräuchte nur die richtige Höhe.

Was ich tatsächlich brauchte, war ein Kissen, das mir nicht jede Nacht nur eine einzige Höhe aufzwingt.

Gleich unten siehst du die Form, die keines meiner anderen Kissen hatte. Schau sie dir genauer an. Dann erkennst du sofort, warum ich nicht mehr zwischen Seitenlage und Rückenlage wählen muss.